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Mail-Brücken u. a. Schreibplätze

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Letzte Änderung 2016-10-06

Als Browser bevorzuge ich die, welche echtes Linux unterstützen, also das Original Debian oder debian-nähere Derivate als Ubuntu. Oder  Unix (AIX , BSD). Hier drei Anbieter, welche auch Versionen für USB-Stifte haben:

Brave, Opera, SlimJet. Letzterer fällt derzeit (noch) durch flexible Einstellmöglichkeiten auf, wie man sie früher bei Opera hatte und noch bei Avant hat.

Klick führt zum Hersteller

Wer gewillt ist mehr für seine Relativsicherheit zu tun, sollte sich bei der JonDos GmbH und bei  Kali-Linux umschauen.

Bis auf hoffentlich vorübergehende Ausnahmen, beendete ich 2014 nach jahrelanger Geduld die Korrespondenz mit Netzpost-Konto-Inhabern bei Web.de und Hotmail.
Meist nicht sicher nachvollziehbar und nicht gezielt reproduzierbar kommt es immer wieder zu zeitraubenden Kommunikationsstörungen mit Nutzern dieser Webmailer. Auch Sozialhilfeempfänger sind reich genug, um sich für 8 bis 25 Euro pro Jahr ein hochwertigeres Mail-Konto leisten zu können – parallel zum bestehenden Konto und ohne dieses per Gewaltakt umziehen zu müssen.
Man kann sich und seine Kontakte an ein neues Konto peu à peu gewöhnen, ohne das alte Konto sofort oder völlig aufgeben zu müssen.

Alphabetisch sortierte Beispiele, die Bezahlung ist teilweise noch mit Bargeld möglich:

Wer Mailbox.org nutzt, benötigt für Wegwerfadressen i. d. R. keinen zusätzlichen Dienstleister wie TrashMail.com oder Trash-Mail.com.

Wer es ganz schlicht, halböffentlich bis öffentlich mag, um auch andere leichter zum Dialog animieren zu können, der kann einen Dienst wie Shrib.co nutzen. Oder aufwändiger ein Forum oder eine Mailing-Liste. Zum Beispiel bei Nabble.com.

Für die ganz große Freiheit und Bequemlichkeit haben auch weltweit einsehbare Speicherplätze ohne Registrierungspflicht [für die schnelle Zwischenspeicherung] ihre Daseinsberechtigung. Zum Beispiel Shrib.com.
Offener Notizplatz Shrip.com von Luzi Schucan
Oder der eingeschlafene und stellenweise suspekt wirkende Dienst LightRaft (Beispiel: lightraft.com/webapp/#example.com). Behalte aber immer im Kopf, dass du in solchen völlig ungeregelten Töpfen jederzeit im Müll versinken kannst, zusammen mit Leuten, die dich nicht mögen oder gar hassen. Passwort nimmst du ja sowieso für jedes Konto ein frisches. 😉


2014-12-17
Hier ein Dienst, der besonders aus dem Rahmen fällt. Man kann, muss ihn aber nicht als Bezahlwall gegen Spam nutzen:

Here’s a note from Luzi,
the maker of shrib.com:

I have launched a new website, and I would love to get your feedback on it!

The service brings about a true paradigm shift:

You can set up an email address (email = free, right?) where people (others) will pay (you) when they send you email.

This seems to be counter-intuitive to some at first – but becomes game-changing when you start experiencing it!

There will be

  • more appreciation for each other’s attention,
  • more quality time,
  • more carefully written emails,
  • more relevant email offers, etc.

I’d love to take you along as we bring about this new era in online communications.

Come and have a look. Click here for more info and to sign up and test the new site!

Have a wonderful day!

Best regards,
Luzi.


Brainstorming-Ansatz für Menschen, die extrem sicher kommunizieren möchten – aus meinen Konversationen:

… um dir helfen zu können, müsste ich deine Bedürfnisse genauer kennen.

Eventuell finden wir dadurch sogar etwas viel Besseres als Mozilla (Thunderbird). Denn die Google-Mozilla-Seilschaft entwickelt sich unter dem Open-Source-Etikett (oft Schein, statt Sein) zunehmend zu einer arroganten Marktübermacht, wie früher Microsoft mit dem IE.

Außerdem ist die Thunderbird-Erweiterung TorBirdy noch Beta (2015-05).

An deiner Stelle würde ich in einer ruhigen Stunde, offen für jeden unüblichen Gedanken, ein Selbst-Interview starten:

Will ich mich weiterhin im digitalen Raum aufhalten oder reicht der analoge?
Brauche ich einen eigenen Computer und wenn ja, warum?
Habe ich schon Debian oder Arch Linux und wenn nicht, warum nicht?
Wenn ich einen eigenen Computer habe, dann brauche ich doch inzwischen auch unter Linux diesen ganzen Anti-Malware-Schutzkram mit Firewall, VPN, … , stundenlangem Software-Studium, ständigen Aktualisierungen, … oder reicht wirklich der Browser-in-the-Box.de ?

Oder passt zu mir besser der Tor-Browser mit dem modifizierten Firefox. Siehe auch JonDoFox.

Oder POND ?
POND bietet die Möglichkeit, Textnachrichten mit Dateianhängen unbeobachtet auszutauschen (ähnlich wie E-Post). Die Nachrichten werden stets verschlüsselt und es gibt im Gegensatz zu E-Post keine Möglichkeit für einen Beobachter, Metadaten über Sender und Empfänger auszuwerten. Die Nutzer kommunizieren ausschließlich via Tor-Hidden-Services (Kurzanleitung).

1.) Ich will unbedingt …
2.) Ich will auf keinen Fall …

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Veröffentlicht von

Suchender Asozialphobiker mit Lernverweigererallergie. Ich möchte effizienter lernen, wie wir die Welt effizienter ändern können. Warnung: Ich bin fast immer so unüblich sachlich, dass die üblichen Menschen mich gegenteilig interpretieren. Motto: Lebe so, dass du jederzeit mit möglichst wenig Reue sterben kannst.

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