Beitragsformat

Schallwiderstand organisieren

Kommentar verfassen
Konversationen mit den Mächten des MMP1 (Multifunktionsbau Mailänder
Platz 1 alias Stuttgart.de/stadtbibliothek) und der mit ihnen exekutiv kooperierenden Wirtschafts- und Staatsorgane. Für eine verhältnismäßig angemessene Abwägung zwischen Informationsinteresse und allgemeinem Persönlichkeitsrecht bemühe ich mich um Deutlichkeit ohne reißerischen oder besonders plakativen Stil. Da diese Wertung dem ständigen Wandel von Gefühlen, Sprache, individuellen Rechtsauffassungen unterliegt, lassen sich animose Impulse nicht vermeiden. Der effizienteste Weg für harmonisch-gütliche Einigung ist der Dia- oder Multilog, bevorzugt öffentlich hier oder gern auf vergleichbaren Plätzen außerhalb der von mir editierbaren Bereiche. Kurzlink: [𝐰𝐰𝐰.]𝐰𝐩.𝐦𝐞/𝐩𝟒𝟖𝐡𝐲𝟎-𝐦𝐮

2015-11-04
Gruß Gott Frau Stefanie Schilling,

wir hatten 17:53 Uhr folgende Kommunikation mit Monolog ohne Chance auf Dialog / Konversation:
Sie: Heranstürmend und ohne mich zu bitten meine Kopfhörer abzunehmen: »Würden Sie bitte mit diesem Brummen aufhören!«
Ich: Erschrocken-fragender Blick.
Sie: Davonrauschend »Doch das stört!« mit kurzem Seitenblick auf die beiden Türkinnen, die sich seit rund einer Stunde rücksichtlos unterhalten, juchzen und jauchzen, während sie einen Einzelplatz-PC blockieren, auf dem sie als Aufenthaltsalibi gelegentlich den Bildschirminhalt wechseln.

Das war eine sehr einseitige und unvollständige Kommunikation, die deshalb ein sehr hohes Missverständlichkeitsrisiko birgt. Da Sie eine für mein Leben und meine Gesundheit sehr wichtige Beamtin sind, ist es mir wichtig Sie bestmöglichst zu verstehen. Ich versuche Sie nun so gut ich kann nach bestem Wissen und Gewissen zu interpretieren und in für mich verständlichen Klartext zu übersetzen. Wie soeben geschrieben, mit dem hohen, nicht von mir verursachten Risiko, dass mir dabei Fehler unterlaufen könnten. Sollte dem so sein, korrigieren Sie mich bitte. Da Sie gewaltig und noch mehr unter Stress zu stehen scheinen als ich, wiederhole ich noch einmal das Wort Kommunikation, damit wir uns ganzheitlich interpretieren, also inklusive dem nonverbalen Anteil.

Herr Neitzke, da wir – ich und meine Untergebenen – Sie und Ihr täglich stundenlang lautloses Verhalten seit mehreren Monaten kennen, ist es heute sehr ungewöhnlich und auffällig, dass Sie Geräusche von sich geben (Brummen). Wir möchten a) nicht die Ursachen dafür wissen und b) auch nicht, ob Sie fähig sind dies für immer und vollständig und ohne negative Konsequenzen zu unterlassen. Das heute von Ihnen verursachte Stören ist störender als das, was wir bei anderen Besuchern / Kunden tolerieren. Ich deute Ihnen hiermit an, dass Ihnen im Wiederholungsfall Hausverbot droht.

Verstehe ich Sie so richtig?


2015-09-24
Klara lässt grüßen und schenkt uns zwei Blicke auf das, was andere unter modern, fortschrittlich, zeitgemäß, kundenfreundlich, alltagstauglich, bürgernah/-freundlich, relativ sicher, … verstehen. K. ist übrigens nicht mehr meine Freundin, sondern jetzt eine undeutliche Identität. Wenn Sie beginnen sich spürbarer in Bewegung zu setzen – egal ob offen oder geschlossen – berücksichtigen Sie bitte bei Ihren weitreichenden weisen Entscheidungen für Systemänderungen, dass wir 2016-07 voraussichtlich von der großen, mächtigen EUdSSR-Verwaltung ein anderes Signaturgesetz bekommen.


2015-09-23 (Zustellnachweis)

Grüß Gott Frau Doktor Birgit Schneider-Bönninger,

benutzen Sie zur vollständigen, lesefreundlicheren Darstellung den Link 𝐰𝐩.𝐦𝐞/𝐩𝟒𝟖𝐡𝐲𝟎-𝐦𝐮.

Ihr Amt, das heißt Sie und die Ihnen unterstellten Mitarbeiter, wirken von Jahr zu Jahr zunehmend überfordert. Das ist trotz vorausgesagter Bevölkerungsexplosion überwiegend unverständlich, da

  1. die in Relation zu den Missständen Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen alias Mittel seit Jahren ausreichend sind [1];

  2. die Annahme von Geschenk- und Hilfsangeboten von Ihnen [2] respektlos bis beleidigend verweigert wird.

Aus den täglichen Auffälligkeiten ein Beispiel, zu dem Ihnen auch als EDV-Lai­in innerhalb von maximal 30 Sekunden 2-fach dringender Handlungsbedarf auffallen sollte:

Erkennen Sie, was ich meine? Wenn ja, bis wann möchten Sie die Mängel abstellen und wie bürgernah, also offen, möchten Sie agieren? Zum Beispiel so? Wenn nicht, besser? Wenn ja, wie?

Ist Ihnen bewusst, dass Ihre Abteilung stuttgart.de/stadtbibliothek per diverser Benutzungsordnungen (alias Benutzungsbedingungen, AGB) Bedingungen stellt, die zumindest teilweise nichtig sind, da Sie beziehungsweise sie, die direkter Zuständigen, mindestens eine der zur Erfüllbarkeit nötigen Vertragsvoraussetzungen nicht liefern?

Wenn ja, seit wann?
Wenn nicht, wünschen Sie von mir gemäß dieser Benutzungsordnungen unverzüglich bis unverzüglichst aufgeklärt zu werden? Wenn nicht, warum nicht?

Ihr Verwaltungsstellvertreter Michael Gommel empfindet meinen Konversationsstil als so unzumutbar unsachlich, dass er, so, wie ich ihn verstehe, meint, Ihre Verwaltungseinheit MMP1 (stuttgart.de/stadtbibliothek) mittels Kommunikationsblockade vor mir schützen zu müssen.
Können Sie nach Einwirkung dieses Beitrags seine gefühlvolle, begründungslose Empfindlichkeit als ausreichend sachlich nachvollziehen? Wenn ja, wo würden Sie oder Ihr zuständigerer Kollege Andreas Scharf hier den Rotstift ansetzen?

Ich leide seit Wochen unter dem Schock darüber, dass Ihr M. Gommel für IuK-Koordination zuständig ist und dass er vermutlich noch mehr als ich darunter leidet, dass er weder als Koordinator, noch als gemeiner Mitarbeiter auf der zumindest teilweise topaktuell gepflegten iuk-Seite nicht mal erwähnt wird, obwohl man ihm mit dem MMP1 die Verantwortung über einen sicherheitstechnischen Saustall [1] zumutet.

Ganz großartig wäre übrigens, wenn auch die Verletzungen der Hausordnung durch die Ihnen Unterstellten aufhören würden. So zuletzt soeben geschehen 2015-09-23T16:15 CEST, 6 Etagen unter Wolke 7 auf 1.OG.C38 durch Führerin Birgit Trumpf, die nicht unterband, dass eine 2 Meter vor ihr befindliche Besucherin versuchte mich ohne mein Einverständnis zu fotografieren. Unter Rücksichtnahme verstehe ich auch, dass zum Beispiel Direktor Günther Marsch mit seiner Führungsgruppe wartet oder eine andere Route nimmt, bis die vor ihm befindliche Gruppe weitergegangen ist, statt den Schallpegel 16:40 Uhr mit seiner Kollegin vereint auf ein für alle mir in Mitteleuropa bekannten Bibliotheken abnormes Maß zu steigern.
Sehen Sie das anders?
Wenn ja, wo ist aktuell ganz offen und öffentlich das Nutzungs- und Planungskonzept für das Gebäude einsehbar, welches auf dem Mailänder Platz 1 mit Bibliothek beschriftet ist?

[1]
Begründung gern auf Nachfrage so und mit dem, was Ihre Untergebenen angewiesen sind zu postulieren, zu proklamieren und zu propagieren: Offenheit. Also im WWW.

[2]
Gemeint sind nie ausschließlich Sie allein, sondern immer alle Verantwortlichen, auch die in der Hierarchie seitlich von und über Ihnen Befindlichen. Deshalb verzichte ich auf zu häufige Wiederholungen dieser Fußnote.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

ineitzke.de | @ineitzke


2015-09-08

Offene Teil-Kopie

Lieber […] & Familie,

es ist immer wieder hochinteressant, wieviel Lebensqualität und Ressourcen-Sparpotential man mit gegenseitig gebender und nehmender Off-Topic-Kommunikation als Abfallprodukt nebenbei erhält.

Denn meine Ohr- und Hörgerätespezialisten von Iffland-hoeren.de empfahlen mir vor einigen Jahren dieses 400-Euro-Teil.
Ich ließ mir als Totalschutz für Eremiten Plastikstöpsel maßanfertigen, die damals bereits 70 Euro kosteten. Wenn so eine Otoplastik perfekt passt, ist der Schutz 1a. Problem:

Auch bei sorgfältiger Arbeit ist die Passgenauigkeit nur bedingt möglich, weil sich unsere Gehörgänge wie alle anderen Bauteile verändern und weil ein Kompromiss gefunden werden muss zwischen Schutzwirkung, Härtegrad, Anpressdruck und Kopfschmerzen nach n Stunde[n] Tragezeit. Bildet sich ein winziger Luftspalt, zum Beispiel während sportlich intensiver Bewegungen, ist der Schutz futsch.

Aufgrund deiner Netzpost und weil ich wohl um so ein lästiges Smartphone nicht mehr lange drumherum komme, werde ich mir den 3M™ Peltor™ Kapselgehörschutz X5A mit 37 dB-Reduktion besorgen. Sieht dämlich aus, ist aber wirkungsvoll und ermöglicht schnelle, hygienische und häufige Auf-Ab-Wechsel pro Tag besser, als die Stöpselei.

Dazu verstärkend und kompatibel zu Tretroller-Helm und Bett eventuell noch mal die In-Ohr-Variante für Arme, also Kunststoff-Stöpsel, statt dem diskreten De-luxe-Lärmschutz von Sennheiser. Etliche Stöpsel habe ich schon durchgetestet und enttäuscht weggeworfen, egal ob mit oder ohne Lamellen.
Ehemalige Waldbewohner die exzessive Seitenschläfer ohne Disco-Schaden sind und aus ihren demnächst populativ, desintegrativ, assimilativ und dekultivierend explodierenden Multikulti-Epizentren nicht raus kommen [1], werden vermutlich auch mit den besten Stöpseln und weichesten Kissen immer eine reduzierte Schlafqualität haben.

[1]
»Die vor Jahrzehnten vorhergesagten Flüchtlingsfluten und Bürgerkriege verzögern sich noch etwas, aber es geht voran.« – @ineitzke
Und welche Rolle spielst du? fragt sinngemäß Charles Eisenstein.

Herzliche Grüße,
Ingo

ineitzke.de | @ineitzke


2015-08-26
Kopie
Netzpost-Betreff: Förderbitte zu Maik Wortmann
Ein Grüß Gott ins Kulturamt Stuttgart,

geben Sie bitte dem EDV-Mitarbeiter Herrn Maik Wortmann jede Unterstützung, die er sich wünscht. Sollten Sie dabei an einer Machbarkeitsgrenze scheitern, informieren Sie mich umgehend.

Nebenbei:
Dem Widersprechen des Schreibens von Michael Gommel, inliegend datiert auf 2015-07-28, widme ich mich später.
Ich propagiere und proklamiere Offenheit deutlich seltener als Ihr Amt, aber ich lebe und praktiziere sie. So, wie es mir vernünftig erscheint und deshalb beginnt sie beim Denk- und Kommunikationsverhalten: http://www.wp.me/p48hy0-mu.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

ineitzke.de


2015-07-26
Nachtrag, bis jetzt noch weiterhin auszugsweise. Meine Freundin Klara meint übrigens zu mir: »Wenn du so weiter machst, wirst du mit fadenscheinig konstruierter Begründung und intrigant organisierter Zeugen-Seilschaft ein mollathisierendes Hausverbot bekommen.« Sie sammelt auch in diesem Jahrhundert weiterhin sehr schlechte Erfahrungen im Beamtenwesen. Ich hoffe weiterhin, dass der MMP1 zu den Ausnahmen gehört.

———- Netzpost ———-
From: Günther Marsch
Date: Thu, 23 Apr 2015 13:31:52 +0200
Subject: Antwort: Schallwiderstand organisieren
To: Ingo Neitzke

Sehr geehehrter Herr Neitzke,

vielen Dank für Ihr umfassend erläutertes Anliegen.
[…]
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie unserem Haus weiterhin gewogen bleiben.

Freundliche Grüße

Günther Marsch
-Stv. Leiter der Bibliothek am Mailänder Platz-

———- Netzpost ———-
From: Jörg Aldag
Date: Tue, 14 Apr 2015 10:23:07 +0200
Subject: Re: Antwort: Mail-Bearbeitung
To: Ingo Neitzke

Sehr geehrter Herr Neitzke,

[…] Ich werde Ihre E-Mail an meine EDV-Abteilung weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Aldag

———- Netzpost ———-
From: Maik Wortmann
Date: Fri, 13 Mar 2015 10:18:42 +0100
Subject: Antwort: Harte Shutdowns und scheintote PCs mit Power off
To: Ingo Neitzke
[…]
Vielen Dank für ihren Einsatz.
Durch Ihre Hilfe ist die Stadtbibliothek schon echt besser geworden!
Vielen Dank dafür.

Viele Grüße

Maik Wortmann

Stadtbibliothek Stuttgart
Mailänder Platz 1
70173 Stuttgart
Tel […]


2015-06-27
Betreff: Beschwerdefall Neitzke
An: stadtbibliothek.feedback@stuttgart.de, info@vsd-sicherheitsdienste.de
Guten Tag,

es kamen Beschwerden über mich wegen Tischklopferei, wie mir 20:20 Uhr von 2 Wachdienstlern freundlich mitgeteilt wurde.

Sie können uns allen diese Arbeit ersparen, wenn Sie die sich gestört fühlenden Personen das nächste Mal zu mir schicken. Mit mir kann man sehr ruhig, entspannt und freundlich konversieren, wie Ihnen viele Menschen bestätigen können. Zum Beispiel auch der Wachdienst.

Ganz besonders freue ich mich auf kreativen, inspirierenden und unser aller Freiheit fördernden Austausch mit den Frauen

Dr. Birgit Schneider-Bönninger, Kathrin Hildebrand und Andrea Léonetti.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de


2015-06-27
Betreff: Sprachkompetenz ist Denkkompetenz bringt Freiheit!
Guten Tag,

wann darf ich bitte mit Zwischenbescheid oder Antwort zur Netzpost von
2014-10-14 rechnen?

Im 6. OG steht seit 2015-02 geschrieben:

»Einen PC mit Internetzugang für Menschen mit Sehbehinderung wird in Kürze an anderer Stelle eingerichtet werden.«

Ohne auf Nuancen herumreiten zu wollen: Gibt es für Stuttgart.de/stadtbibliothek eine halbwegs einheitliche Sprachregelung?
Wenn ja, welchen Zeitrahmen dürfen wir uns bitte für die Formulierung in Kürze vorstellen?

Heutiger Optimierungs-Tipp:
Ein PC … oder Einen PC … werden wir … einrichten.

Mein Deutsch ist nicht gut, täglich unterlaufen mir Fehler. Deshalb ist mir wichtig, dass an einem der zentralsten Bildungspunkte in dem zur Weltstadt aufstreben wollenden Stuttgart kein noch schlechteres Deutsch für die zunehmend schleichende Zerstörung meiner Muttersprache gefördert wird.

Sind Sie an einem Fehleraustausch oder an einer kostenlosen Unterstützung interessiert, von der Sie mehr profitieren könnten als ich?

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de

Letzter Kontakt dazu war
2014-10-14T21:16 CEST
Betreff: Die PINs der Schließfächer
An: stadtbibliothek@stuttgart.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

[…]
Heutiger Optimierungstipp:
Korrektur des Artikels in den Erklärungstexten auf den Schließfächern im
UG von männlich auf weiblich gemäß
http://www.duden.de/rechtschreibung/PIN

Sind Ihnen solche Hinweise willkommen?

Beste Grüße, Ingo Neitzke (ineitzke.de)


2015-06-26
Betreff: Wer ist wer im MMP1? Ihre Netzpost-Regeln?
Guten Tag Frau Mack,

es tut mir leid, dass Sie so wortreich und lange an meiner Netzpost von
2015-06-10 mit Betreff ‚ Schallwiderstand organisieren ‚ gearbeitet haben.
Ja oder Nein hätte gereicht. Ich versuche später darauf einzugehen und bis
dahin meinen Schallanteil am Lärmpegel im Multifunktionsbau Mailänder
Platz 1 (MMP1) so zu gestalten, wie ich es aus der Hausordnung und dem
Verhalten der internen und externen Mitarbeiter als erwünschtes Optimum
herausinterpretiere.

Danke für

»Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen zukünftig direkt diese
Kontaktmöglichkeit stadtbibliothek.feedback@stuttgart.de - vielen Dank!«

Mit Ihrem Kollegen Herrn Jörg Aldag habe ich eine seit mehreren Monaten
noch unabgeschlossen schwebende Korrespondenz zum Thema und Betreff ‚
Mail-Bearbeitung ‚. Aus dieser geht beziehungsweise ging bis jetzt hervor,
dass für allgemeine, unspezifische Themen die allgemeine Dienstgruppe
zuständig ist oder war (politisch korrekt an­g­li­sie­rt: Team Service).
Siehe Foto

Da ich ein überdurchschnittlich gelassener, großzügiger, toleranter und
fleißiger Mensch bin, nahm ich mir heute wiederholt viel Zeit
autodidaktisch die aktuellen Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten:

x)
Wer ist jeweils wofür in den Gruppen allgemeiner Dienst und allgemeine
Rückmeldungen (politisch korrekt an­g­li­sie­rt: Feedback) zuständig?

x)
Welche Regeln, Pflichten und Rechte gelten für Netzpost-Korrespondenz
(E-Mails) jeweils für Sender und Empfänger (Bearbeitungsfristen,
Zwischenbescheid-Fristen, technische Limits und sonstige Auflagen)?

Dabei scheiterte ich wie folgt:

Auch des komplette Lesen folgender Seiten blieb erfolglos:

http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=52
http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=68
http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=177#Einrichtungen
http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=23

Könnte es sein, dass ich innerhalb des für durchschnittliche MMP1-Besucher
zumutbaren Rahmens bei der Suche etwas falsch machte beziehungsweise
übersah? Falls ja, sind Sie die zuständige Anlaufstelle die mir eventuell
helfen könnte und darf dies noch vor Sommerende 2015 herauszufinden?

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de

Letzter Kontakt war:

Poststelle.Stadtbibliothek.Feedback@stuttgart.de hat am 25. Juni 2015 um
19:23 geschrieben:
Betreff: Re: WG: Antwort: WG: Schallwiderstand organisieren

Sehr geehrter Herr Neitzke,

vielen Dank für diese weitere Rückmeldung Ihres Anliegens.
Die Bibliothek am Mailänder Platz ist als offenes Haus geplant, das
unterschiedliche Bedürfnisse unserer Besucher befriedigt.
Die Stadtbibliothek versteht sich sowohl als Ort der Bildung wie auch
der Kultur und ganz bewusst ist sie immer wieder auch ein Haus der
Inspiration und der Überraschungen. Daher ist beispielsweise das
Hineinwirken einzelner Theaterstücke in unseren Publikumsbetrieb
durchaus Teil der Konzeption. Nicht wenige Besucher schätzen dies sehr
und geben uns zu dieser künstlerische Unterbrechung des
Bibliotheksalltags immer wieder positive Rückmeldungen.

Gute Orte für ruhiges und konzentriertes Arbeiten finden Sie in den
abgeschlossenen Glas-Kabinetten, die auf der Süd-Ost-Seite des Hauses
zu finden sind.
Diese Gruppenräume sind keine Lesesaal-Bereiche in denen man absolute
Stille erwarten kann, wie man das beispielsweise von Unibibliotheken
oder anderen wissenschaftlichen Bibliotheken kennt.
Es wird in all unseren Einrichtungen und in diesen Lern- und
Arbeitszonen immer möglich sein, sich neben dem konzentrierten Lernen
auch gemeinsam auszutauschen und zu besprechen. Unser Anliegen ist es,
dass dies in einem achtsamen, respektvollen und toleranten Miteinander
geschieht und dafür setzen sich die Mitarbeiter der Stadtbibliothek
Stuttgart auch jederzeit ein.

Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen zukünftig direkt diese
Kontaktmöglichkeit stadtbibliothek.feedback@stuttgart.de – vielen Dank!

Mit freundlichen Grüssen
Renate Mack


2015-06-10
Betreff: Schallwiderstand organisieren
Interessiert?

Hallo Auskünftler im Multifunktionsbau Mailänder Platz 1 (MMP1),

»Wir beantworten Ihre Fragen nach Möglichkeit an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.«
– stuttgart.de/stadtbibliothek, 2015-05-31

Das ist sehr lobenswert, wird von mir aber nicht erwartet. Ein Zwischenbescheid nach 3 Tagen reicht, wenn die Qualität nach spätestens 7 Tagen stimmt. In kniffligen Fällen gern auch später. Ich bin extrem tolerant.

Da es mit noch nicht eingegrenzten Ursachen (technisch, menschlich, …) Lücken in unserer Konversation gibt, empfehle ich Ihnen gemäß Ihrer Offenheits-Veranstaltungen (Open Knowledge) in der Sicherungskopie 𝐰𝐰𝐰.𝐰𝐩.𝐦𝐞/𝐩𝟒𝟖𝐡𝐲𝟎-𝐦𝐮 zu antworten. Aber gern auch auf einem der anderen von mir angebotenen Kanäle. Bitte immer in öffentlich zitierfähiger Form.

Sie müssen hier nicht weiterlesen, wenn Ihnen die Zusammenfassung dieser Nachricht in Zeile reicht. Ein schlichtes Ja oder Nein reicht vorerst.

Wie Ihnen voriges Jahr von mir prognostiziert wurde, stieg der Lärmpegel im Multifunktionsbau MP1, der offiziell Bibliothek genannt wird, weiter an. Und damit auch Belastung und Irritation des ebenfalls von mir mitbezahlten Wachdienstes. Dafür gibt es eine Fülle von Ursachen, deren Aufzählung ich uns [heute] erspare.

Ein Teil dieser Ursachen, beginnend bei Standort und Architektur, inkludiert die Möglichkeit, dass der unverhältnissmäßige Anstieg gewollt beziehungsweise als Kollateralerscheinung einkalkuliert ist. Ist dem so? Anders gefragt: Lautet Ihre Antwort auf Betreff + Zeile eins Nein?

Wie immer gilt: Nichts von dem, was ich an Sie schreibe, beinhaltet freiwillige Ironie (eskalationsfördernde Gefühlsprovokationen). Ich halte mich für einen sehr hoch-, breit- und multikultivierten Menschen, weshalb mich die Zustände zunehmend kränker machen. Der Arzt kann nicht helfen. Denn:

Das Abnorme erhebt sich schleichend zur Normalität und verdrängt das Normale.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de

Advertisements

Veröffentlicht von

Suchender Asozialphobiker mit Lernverweigererallergie. Ich möchte effizienter lernen, wie wir die Welt effizienter ändern können. Warnung: Ich bin fast immer so unüblich sachlich, dass die üblichen Menschen mich gegenteilig interpretieren. Motto: Lebe so, dass du jederzeit mit möglichst wenig Reue sterben kannst.

Leave a Reply

Required fields are marked *.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s