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SWSG-Korrespondenz 2016

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Guten Tag Samir Sidgi, Lars Hoffmann, Maria Dimosthenous,

wie immer für vertragsrelevante Kommunikation gilt auch für diese Nachricht:

  1. Alles ist ernst gemeint, also frei von Unsachlichkeit (freiwilligem Humor, Ironie, Satire, Parodie, Sarkasmus, Zynismus, Antiphrasis, Litotes, Sardonismus, …);
  2. Fragen sind nie rethorisch gemeint;
  3. Prüfung von Form und Inhalt auf Rechtskonformität und weitergehende Compliance-Aspekte erfolgte (Ich unterscheide zwei Elementarformen von Recht; Details gern auf Nachfrage).

Daraus folgt:
Sollten Sie einen negativen Gefühlsimpuls spüren – zum Beispiel etwas wie Spaß oder Scherz oder Spott oder Hohn oder Beleidigung oder Drohung oder Androhung oder Bedrohung oder … siehe oben – dann brechen Sie den Vorgang der Kenntnisnahme, zum Beispiel den Lesevorgang, sofort ab um sich mit Ihrer Regung und der auslösenden Stelle bei mir zu melden, damit ich Ihnen helfen kann mich richtiger zu interpretieren.

Wenn Sie etwas nicht verstehen – zum Beispiel warum ich einen Sachverhalt A mit einem Sachverhalt B + n verknüpfe und in Zusammenhang bringe – fragen Sie bitte nach dem Grund, statt zu interpretieren beziehungsweise Ihre eigenen Sichtweisen als selbstverständlich und gültig zu betrachten.

Beachten Sie bitte, dass ich unverändert gut höre, aber unter einer Sprech- und Sprachstörung beziehungsweise -abnormalität leide und dadurch ganz besonders auf funktionierende Schriftwege angewiesen bin.

Primärziel dieser Nachricht und der dazu folgenden ist die Wiederherstellung einer stabil lückenlos, stabil sequenziell-stringenten und stabil zügigen Kommunikation, wie wir sie in den Jahren von 1986 bis mindestens 2006 hatten, damit wieder die Voraussetzung geschaffen wird, unsere Vertragspflichten vollständig erfüllen zu können.

Beachten Sie bitte für Ihre nächsten Schritte folgende Tatsachen und Pflichten:

Wir haben Krieg. Er lautet: Staat gegen Volk. Wie immer in Kriegszeiten, ist dadurch die Kluft zwischen Propaganda und Realität besonders groß und der Erhalt korrekter Zahlen besonders schwierig.

Aus Ihrer Eigenwerbung:
»Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Position in einem fortschrittlichen und wirtschaftlich gesunden Unternehmen.«
Quelle: swsg.de/karriere/jobs…
Mindestens was den Fortschritt betrifft, sehe ich bei Ihnen noch ein massives Entwicklungspotenzial.

Die natürlichen Ressourcen dieses Planeten (Energierohstoffe, Papierrohstoffe u. a.) sind endlich und Weltzerstörung durch Überbevölkerung/Bevölkerungswachstum ist eines der größten globalen Probleme, wie spätestens seit 1972 mit der Studie Grenzen des Wachstums vom Club of Rome bekannt sein sollte.

Die Menschheit lebt hier in der Region beginnend seit den 1970er Jahren in einem Zeitalter, welches sich durch Computerisierung und digitale Revolution Informationszeitalter, Computerzeitalter und Digitalzeitalter nennt. Dadurch wurde es in Deutschland seit 1984 möglich CO2-Erzeugung, Papierverbrauch, Energieverbrauch, Zeitverbrauch, Platzverbrauch, Sendungsverluste, Lagerkosten, Restaurierungskosten, Säumnis- alias Verzugs- alias Fristüberschreitungskosten und sonstige Kosten durch Papiereinsparung mittels papierarmer bis papierloser Verwaltung und Korrespondenz mittels Netzpost alias Internet-E-Mail alias eMail-Post alias E-Mail zu reduzieren.

Mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) kann und sollte Netzpost rechtsverbindlich/gerichtsfest/gerichtsgültig/rechtsgültig/rechtssicher verschickt werden. Als Beispiel hier dieser Anbieter, mit dem Sie Ihre seit 2001 zu stagnierenden Fortschritte optimieren können. Beachten Sie bitte, dass sich seit diesem Monat – Juli 2016 – mit der neuen EU-Verordnung eIDAS einige Regelungen zur elektronischen Signatur änderten. Zum Beispiel, dass jetzt die Handy-Signatur möglich ist, mit der auf eine Signaturkarte verzichtet werden kann.

Alternativ gibt es – ebenfalls extrem empfehlenswert für Termin- und Fristsachen zwischen Vertragspartnern – ein Medium aus dem vorigen Jahrhundert, welches im Vergleich zum Papierpostbrief dennoch einen riesigen Entwicklungsprung darstellt: Das Fax. Meine Nummer ist Ihnen seit vielen Jahren bekannt und befindet sich tagesaktuell immer hinter dem Signatur-Link ineitzke.de. Warum nutzen Sie sie nicht? Oder haben Sie technisch-organisatorisch-menschliche Probleme, zum Beispiel einen Dauer-Cracker im System, die aus Ihrer Versandsicht alles normal aussehen lassen, aber dafür sorgen, dass bei mir nicht alles unverfälscht ankommt?

Das Klimaschutzgesetz. Die Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie.

Außergerichtliche Klärungswege (offene, klare, verständliche, transparente, integrationsfördernde, verbraucherfreundliche, bürgernahe, bürgerfreundliche Korrespondenzen, Anrufe, Termine, Beratungen, Mediationen), welche den gerichtlichen Rechtswegen vorzuziehen sind, solange die außergerichtlichen Alternativen noch nicht zumutbar ausgeschöpft wurden. Durch individuelle Beratung können Missverständnisse zwischen Vermietern und Mietern ausgeräumt und Kosten gesenkt beziehungsweise vermieden werden.

Für Menschen im Allgemeinen, aber ganz besonders für Beschäftigte der Genossenschaften, angeblich sozialen Träger, Beamten-, Quasi-Beamten- und Justizbranche (Verwaltungen, Kanzleien, Soziäten, Anwälte, Richter, Gerichtsboten) ergibt sich addierend und multiplizierend aus all dem oben Genannten eine ganz besondere Pflicht kostenschonend/kostenmindernd/kostensenkend vorzugehen. Besonders in dieser Milliarden von Euros und Tausende von Menschen vernichtenden Kriegszeit mit Missbrauch von Menschen als Invasionswaffe gegen Menschen.

Das dem Primärziel nachgelagerte Sekundärziel ist, morgen 2016-07-13 pünktlich und korrekt die Juli-Miete zum Zahltag 2016-07-15 zahlen zu können. Der als Primärziel formulierte Zustand ist derzeit nicht ausreichend gegeben, weil der Informationsfluss von Ihnen zu mir unvollständig und unverständlich ist. Gekürzte Begründung mit Beispielen:

Trotz geduldigen Wartens liegt mir von Ihnen bis heute 2016-07-12 keine Antwort vor zu der von Ihnen am Montag, den 11. April 2016 um 12:43:07 Uhr geöffneten Netzpost (Länge 3 Sätze) und ebenso keine Antwort zu der von Ihnen am Montag, den 11. April 2016 um 13:56:16 Uhr geöffneten Netzpost (Länge 1 Satz) und keine zur Verständlichkeit nötige Nachreichung zu Ihrem unverständlichen Schreiben von 2016-06-15. Begründung der Unverständlichkeit:

In Ihrem Schreiben befindet sich nur eine Mietvertragsnummer mit Straßenummer, woraus nicht hervorgeht, um welches der beiden Mietobjekte/Mietsachen/Vertragssachen es geht; Wohnung und/oder Stellplatz (politisch korrektes Neudeutsch: car port).

In Ihrem Schreiben fehlt die Netzpost-Adresse der Ansprech- beziehungsweise Anschreibpartnerin Maria Dimosthenous, was nahelegt, dass die bisherige nicht mehr gilt und die neue noch nachgereicht wird. Ist dem so und wenn ja, wann?

Sie schreiben von Bitte um Einverständnis, von Zustimmungserklärung alias Zustimmung zur Erhöhung der monatlichen Miete und von einem vorliegendem Mieterhöhungsverlangen. Wem liegt wo ein Mieterhöhungsverlangen vor? Welche Eingruppierungsmerkmale auf der Grundlage des Mietspiegels Stuttgart gelten aktuell?
Unterscheiden Sie ein Verlangen von einer Forderung und wenn ja, wie?
Unterscheiden Sie eine Bitte von einem Verlangen und wenn ja, wie? Welche Definition und Zuordnung innerhalb der von Ihnen verwendeten Sprache gilt aus Ihrer Sicht für das Wort Freiwilligkeit? Welche Quellen nutzen Sie zum Verfassen klarer, unmissverständlicher, Aufwände, Rückfragen, Streitigkeiten und Kosten senkender, Frieden, Liebe, Freundschaft, Warmherzigkeit, Respekt, Wohlstand, Werte, Integration, Harmonie steigernder Texte in der offiziell derzeit für Ihren Verwaltungsdistrikt noch gültigen Amts- und Landessprache, also die Reste dessen, was früher mal Deutsch war?

Warum erbitten/verlangen/fordern Sie von mir eine Unterschrift bei gleichzeitiger Mitteilung »(Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und wird nicht eigenhändig unterschrieben)«? Ich erstelle ebenfalls fast alles maschinell. Sogar noch mehr als Sie, wenn wir zum Beispiel mal Ihren Papier-Output und meinen Digital-Output miteinander vergleichen wollen. Wollen wir?

Ihr Schreiben enthält keine Aufklärung über die Konsequenzen einer Nichtzustimmung und keine Aufklärung über die zulässigen Formen einer Zustimmung beziehungsweise Ablehnung. Ich kann nicht einer Sache zustimmen, die ich nicht verstehe und die auch andere mir zumutbar Aufzutreibende nicht verstehen, weil uns die Informationen dazu fehlen, weil der Sendeweg und Kontakt von Ihnen zu mir seit mindestens 11. April 2016 nicht mehr vollständig funktioniert.
Warum ist dem so und wie kann ich Ihnen helfen dem abzuhelfen?

Daher liegt von Ihnen ausgehender Zwang vor mich selbst kostensteigernd zu informieren. Das Ergebnis lautet:

Die Zustimmung kann [so wie in den letzten 29 Jahren] durch Zahlung der erhöhten Miete erfolgen, weil für die Zustimmung des Mieters nach dem Gesetz keine besondere Form vorgeschrieben ist.

Das Auftreiben dieser Information kostete mich 10 Euro. Sind Sie bereit diese Kosten zu übernehmen?

Ich fasse extrem gelassen, freundlich, entgegenkommend, wohlwollend, mehr gebend als nehmend das für Sie Wesentliche zusammen:

Haben Sie eine Bitte oder eine Forderung an mich? Und wenn ja, wie lautet die aktualisierte Fassung in Wortlaut und Zahl/Ziffer?
Ich definiere das Wort Bitte: Etwas, was man ohne juristische Konsequenzen ablehnen kann.
Ich definiere das Wort Forderung: Etwas, was man nicht ohne juristische Konsequenzen ablehnen kann. Senden wir in der gleichen beziehungsweise in der selben Sprache oder weicht Ihre Sprache von meiner ab und wenn ja, worin besteht die Abweichung oder worin bestehen die Abweichungen?

Bitte beantworten Sie alle hier gestellten Fragen direkt hier im Blog oder per Telefon, bis mindestens einer Ihrer zeitgemäßen, kundenfreundlichen, ressourcenschonenden Schriftwege, also Netzpost oder Fax, wieder stabil/zuverlässig funktioniert.

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