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Fehler im Fundament: Geld- und Bodenunrecht

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Die Monopolkonzentration zur totalen One-World-Company in die totale Sklaverei schreitet seit Jahrzehnten voran.

Sie ist ein Effekt der Geld- und Machtkonzentration, nicht durch Leistung, sondern durch automatische Umverteilung und Schlimmeres.
In der Geldwirtschaft (Kapitalismus/Zinswirtschaft) regiert Geld und der Wunsch nach unendlicher Vermehrung die endliche Welt.
In diesem System kann es niemals freien Wettbewerb geben, also keinen freien = sozialen Markt, keine (soziale [1]) Marktwirtschaft, keine Gerechtigkeit und somit auch keinen Rechtsstaat. Sondern nur stetige, leistungslose Umverteilung von fleißig nach parasitär (reich) mit (exportierter) Verelendung, Mord und Totschlag.

Unser Geldsystem hat eine eingebaute Gierförderung, von wenigen gewollte Dekultivierung und Verdummung und erzeugt damit immer Unfreiheit und Unrecht. Die angeblich unvermeidbaren Weltkriege heißen in der ökonomischen Literatur:
„Zyklisch notwendige Vernichtung von Sachkapital“.

Das Wichtigste – ein hochkultivierter, nach immateriellen Werten strebender Mensch – wird von geistig Deformierten und einem Heer manipulierter Mitläufer immer wieder verhindert. Die Flüchtlingslüge, #Lückenmedien = #Lügenmedien, … sind in diesem Krieg der Herrscher gegen die Völker Teil des Waffenarsenals. Und natürlich das Geld- und Bodenunrecht in seiner aktuellen Beschaffenheit. Leider herrscht auch unter Ökonomen viel Uneinigkeit, welche Laien wie mich verunsichert. Hier ein paar Anlaufstellen:

Dirk Löhr in der Zeitschrift für Sozialökonomie, Folge 113, 1997:
Urmonopole, intertemporale soziale Kosten und nachhaltiges Wirtschaften

Manifest der Zeitschrift für Sozialökonomie

Allgemeinverständlicher ist die Zeitschrift Humane Wirtschaft.

Kritik zur Zinskritik.

Zu 1.
Echte Marktwirtschaft ist immer sozial und benötigt das trommelnde Adjektiv nicht.