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Geständnis: Ich bin Extremismusförderer

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Und ich fand trotz intensiver Suche noch keinen optimal überzeugenden Weg damit aufhören zu können.

Weil ich nicht weiß, wie ich den best dressed Heiko legal daran hindern kann mein Geld nicht nur für Steuergeldverschwendung, sondern auch für Steuergeldmissbrauch zu verwenden. Mindestens seit 2015.

Zum Selbstmord bin ich noch nicht so bereit wie Rolf Peter Sieferle. Wegen dem heutigen Rundbrief von EinProzent schaute ich, ob unser Islamisierungsleugner und Justizdarsteller Heiko Maas wenigstens im Wahljahr nicht nur intensivst für den antideutschen Hasskriminellen Deniz Yücel [1] zwitschert, sondern vielleicht sogar ein Lippenbekenntnis in Richtung Antifa und linksextreme Netzwerke. Aber ich finde nur die übliche Jagd auf das Nazi-Phantom (für die Sachlichkeitsjäger: in Relation zur Realität des massivst linkspopulistisch bis linksfaschistisch herrschenden Blockes ohne funktionierende Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative (Arbeitsverweigerung des BVerfGG)).

Könnte es sein, dass der ebenfalls antideutsche Rücktrittsverweigerer Heiko M. zum Kopf der Netzwerkbande gehört? Auch bei ScienceFiles.org findet man dafür Sprechendes. Nicht nur die für Linksradikale übliche, dialogverweigernde Kampfblockerei.

Wie weit sollte der Widerstand eines um korrekte Zivilcourage bemühten Bürgers gegen staatlich geduldeten bis geförderten Linksextremismus gehen? Ist man verpflichtet ausgleichender Rechtsextremist zu werden? Was sagen die Naturrecht- und Rechtsphilosophen?

Zu 1.
»Der Fall Deniz Yücel sorgt bei der Bundesregierung parteiübergreifend für mehr Aufruhr als der Anschlag in Berlin.«
Varg I Veum

Hier der heutige Rundbrief von
EinProzent-Logo

STEGNER JR. BEI DER ANTIFA

Liebe Unterstützer, liebe Freunde,

wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit.

Unsere fleißigen Rechercheure haben mal wieder einen echten Kracher aufgedeckt und gründlich nachgewiesen: Aus Geldern der „Studierendenschaft“ wird in Halle/Saale unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa“ (6000 € im Jahr), der Arbeitskreis „AK Protest“ (9250 € im Jahr) sowie weitere „Kollektive“ finanziert. Das heißt konkret: Jeder Student der Universität Halle finanziert mit seinem Semesterbeitrag die Durchführung von linksextremen Demonstrationen in Sachsen-Anhalt – u.a. auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen Götz Kubitschek und das IfS.

In unserem ausführlichen Rechercheartikel finden Sie alle Informationen zu dieser skandalösen Finanzierung linker Ausschreitungen durch die „Studierendenschaft“ der Uni Halle – inklusive der Verstrickungen von Fabian Alexander Stegner in diese Aktivitäten. Zum Beitrag geht es hier: Linksextreme Netzwerke in Halle.

Nachdem unsere Rechercheure bereits die Steuergeldverschwendung in Sachsen für „Integrationsprojekte“ (hier und hier), die städtische Finanzierung der „Terrorvilla Reil78“ in Halle/Saale (hier) und die öffentlich geförderten Machenschaften des Zensurnetzwerks CORRETIV (hier) aufgedeckt haben, folgt mit dem Bericht über die „Studierendenschaft“ nun der erste Beitrag der Reihe „Ein Prozent Investigativ. In der kommenden Woche geht es weiter!

Man kann Sümpfe trockenlegen, und glauben Sie mir: Deutschland 2017 ist voller solcher Sümpfe. Mein Vorschlag: Wir fangen in Halle an. Daß wir dazu Ihre finanzielle Unterstützung brauchen, liegt auf der Hand: Steuergelder kriegen wir nicht! Mit 4000 € kommen wir weit:

+ 1500 € für die Ausarbeitung des Gutachtens,

+ 1500 € für die Verbreitung der Informationen,

+ 1000 € für den Rechtsanwalt.

Überweisen können Sie an nachfolgendes Konto, Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!

Ein Prozent

IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22

BIC: WELADED1GRL

Oder per PayPal an info@einprozent.de

Auf in den Sumpf!

Ihr Philip Stein

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Veröffentlicht von

Suchender Asozialphobiker mit Lernverweigererallergie. Ich möchte effizienter lernen, wie wir die Welt effizienter ändern können. Warnung: Ich bin fast immer so unüblich sachlich, dass die üblichen Menschen mich gegenteilig interpretieren. Motto: Lebe so, dass du jederzeit mit möglichst wenig Reue sterben kannst.

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