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Kommentar zu: Mon Dieu, Herr Pirincci (bei Susanne Kablitz)

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Quelle. Kommentar hier, da die Kommentarfunktion dort nicht verfügbar ist. Eventuell verschiebe ich ihn verbessert später an einen würdigeren Platz im Netz.

Sendet man ganz brav, diszipliniert sachlich, so ist man für das überwiegend zu gefühlsduselige Gefühlswesen Mensch zu unauffällig, zu trocken, zu weichgespült und erreicht die durch Reizüberflutung abgestumpfte, [un- und/oder unterbewusst] nach aufwühlenden, mitreißenden Wallungen gierende Masse nicht (Och, so ein Langweiler, … gähn …)
Und besonders die staatsnahen, mit GEZ-Erpressungsgeld überfütterten Meinungsmacher tönen bei zu Anderssprechenden das folgende Wort bewusst oder unbewusst falsch auslegend: Kein Charisma, so wird das nie was Und das [Neu-]Volk denkt: Ich weiß zwar nicht genau, was Charisma ist, klingt aber gebildet, wird also stimmen, Typ + Thema abgehakt.

Will und muss man mehr Leute erreichen, aufwecken, abholen, einsammeln, so muss man aufdrehen, kräftiger zulangen, konstruktiv provozieren und polemisieren. Aber damit tauscht man nur das Problem der Unscheinbarkeit gegen ein Minenfeld aus explosiven Fettnäpfchen. Dabei spielt es schon fast keine Rolle mehr, für welche Sprach- und Bildungszielgruppe man seinen Stil optimiert. Schaut man dem Volk auf’s Maul und macht’s schlicht, etwas ordinär bis vulgär, so verprellt man die höheren Bildungsschichten. Packt man für diese den Stoff fein geschliffen zwischen die Zeilen und sendet durch die genießbar mit Sarkasmus-Ironie verzierten Blumen, so kommen viele Menschen nicht mit und fühlen sich ausgegrenzt.

Und der Medien- und Propaganda-Branche entkommt man ebenfalls nie: Stammtischniveau, Populist, [tendenzieller] Problembürger, …
Die Nazikeule ist wie ein Chamäleon, abgenutzte Kampfbegriffe werden von den Sprachverbrennern ständig kreativ ergänzt. Auch subtile Formulierungen etablieren sich erschreckend schnell als irgendwie rechts, also als Nazi-Synonym. Weil der gemeine und gewöhnliche Mensch zum Differenzieren zu faul ist. Oben-Unten, Links-Rechts, Gut-Böse, … das duale System ist so schön schnell und einfach, strukturiert den Tag und man hat schneller wieder Zeit für die wirklich wichtigen Entscheidungen des Lebens: Heute Fußball oder Dschungelcamp oder größere Zweitglotze kaufen?

Wer Sprache (Worte, Vergleiche) im Namen der Verbalgewaltvermeidung verbrennt (tabuisiert, stigmatisiert) übt nicht nur selbst Verbalgewalt aus, sondern will Denken be- und verhindern, die wichtigste Menschenwürde mit der sich der Mensch vom Tier unterscheiden könnte. Und schon sind wir wieder bei einer Differenzierung; aber bei einer, bei der ich mir unsicher bin, ob sie sinnvoll ist: Links- und Rechtsfaschismus.

Und eine fein oder – je nach Geschmacks- beziehungsweise Geschmacklosigkeitsbildung beziehungsweise gefühlslastiger Empfindlichkeit – auch unfein andeutende, umschreibende Sprache vergrößert zwangsläufig die Interpretationsbandbreite. Und da In dubio pro reo mehr auf dem Papier als in der Praxis gilt, geht dann immer wieder das Hauen und Stechen um die Deutungshoheit los: Das war Ironie, muss man aushalten. Nein, war es nicht, muss man und darf man auch im Namen der Toleranz nicht tolerieren, das ist [irgendetwas ganz Schlimmes]. Basta!

Egal wie man’s macht, es ist immer falsch.
Wer sich daran beteiligt Sprechen zu einem Eiertanz zwischen Profianstoßnehmern zu machen, der liebt das verunsichernde, trennende Gegeneinander mehr als das Miteinander, dem geht es nicht um die Sache, auch wenn er noch so sehr die Fahne der Sachlichkeit schwenkt und vor sich herträgt. Diese Menschen sind Täter, also Schädlinge (Wortlegitimation: Wenn man irre Säugetiere, welche lieber zum Mars fliegen, als zuerst die Basisstation zu stabilisieren, nicht oberhalb von Flora und Fauna einordnet, sondern darunter).

Zurück zum Auslöser:
Zusammen mit den Kommentaren liefert RTDeutsch.com hier ein Paradespiel dafür, wie allgemeine Verunsicherung und Spaltung immer wieder gelingt.

Die kleine Gruppe an den Schalthebeln der Macht schafft es ausreichend sich auf eine gemeinsame Sprache und Denke zu einigen und kann deshalb über die große Menge herrschen, die es nicht schafft. Wie kommen wir die nächsten Jahrtausende aus der Nummer raus?

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Tretroller

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Ganz herzlichen Dank für die großzügige Hilfe an Zweirad- und Bikesport Luithardt in Kornwestheim!
Da heute alles gepasst, obwohl ich mit einem unpassenden Fremdprodukt antrabte.

Da ich nicht mehr das unsichere Gefühl haben möchte mir den Roller passend zum vorhandenen Werkzeug kaufen zu müssen, wird mein nächstes Modell vermutlich ein Micro sein. Und da ich kein Freund von Versandkäufen bin, wäre es toll dazu weder bis in die Schweiz oder in die Pfalz fahren zu müssen, sondern nach Kornwestheim laufen zu dürfen 😉

Vielleicht motiviert der emicro one den Chef zu einer Produkterweiterung – auch wenn das E-Zeug nie meine Preisklasse sein wird und ich meinen Muskelabbau nicht vorsätzlich beschleunigen werde.

Bleiben Sie gesund und fit!

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Schallwiderstand organisieren

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Konversationen mit den Mächten des MMP1 (Multifunktionsbau Mailänder
Platz 1 alias Stuttgart.de/stadtbibliothek) und der mit ihnen exekutiv kooperierenden Wirtschafts- und Staatsorgane. Für eine verhältnismäßig angemessene Abwägung zwischen Informationsinteresse und allgemeinem Persönlichkeitsrecht bemühe ich mich um Deutlichkeit ohne reißerischen oder besonders plakativen Stil. Da diese Wertung dem ständigen Wandel von Gefühlen, Sprache, individuellen Rechtsauffassungen unterliegt, lassen sich animose Impulse nicht vermeiden. Der effizienteste Weg für harmonisch-gütliche Einigung ist der Dia- oder Multilog, bevorzugt öffentlich hier oder gern auf vergleichbaren Plätzen außerhalb der von mir editierbaren Bereiche. Kurzlink: [𝐰𝐰𝐰.]𝐰𝐩.𝐦𝐞/𝐩𝟒𝟖𝐡𝐲𝟎-𝐦𝐮

2015-11-04
Gruß Gott Frau Stefanie Schilling,

wir hatten 17:53 Uhr folgende Kommunikation mit Monolog ohne Chance auf Dialog / Konversation:
Sie: Heranstürmend und ohne mich zu bitten meine Kopfhörer abzunehmen: »Würden Sie bitte mit diesem Brummen aufhören!«
Ich: Erschrocken-fragender Blick.
Sie: Davonrauschend »Doch das stört!« mit kurzem Seitenblick auf die beiden Türkinnen, die sich seit rund einer Stunde rücksichtlos unterhalten, juchzen und jauchzen, während sie einen Einzelplatz-PC blockieren, auf dem sie als Aufenthaltsalibi gelegentlich den Bildschirminhalt wechseln.

Das war eine sehr einseitige und unvollständige Kommunikation, die deshalb ein sehr hohes Missverständlichkeitsrisiko birgt. Da Sie eine für mein Leben und meine Gesundheit sehr wichtige Beamtin sind, ist es mir wichtig Sie bestmöglichst zu verstehen. Ich versuche Sie nun so gut ich kann nach bestem Wissen und Gewissen zu interpretieren und in für mich verständlichen Klartext zu übersetzen. Wie soeben geschrieben, mit dem hohen, nicht von mir verursachten Risiko, dass mir dabei Fehler unterlaufen könnten. Sollte dem so sein, korrigieren Sie mich bitte. Da Sie gewaltig und noch mehr unter Stress zu stehen scheinen als ich, wiederhole ich noch einmal das Wort Kommunikation, damit wir uns ganzheitlich interpretieren, also inklusive dem nonverbalen Anteil.

Herr Neitzke, da wir – ich und meine Untergebenen – Sie und Ihr täglich stundenlang lautloses Verhalten seit mehreren Monaten kennen, ist es heute sehr ungewöhnlich und auffällig, dass Sie Geräusche von sich geben (Brummen). Wir möchten a) nicht die Ursachen dafür wissen und b) auch nicht, ob Sie fähig sind dies für immer und vollständig und ohne negative Konsequenzen zu unterlassen. Das heute von Ihnen verursachte Stören ist störender als das, was wir bei anderen Besuchern / Kunden tolerieren. Ich deute Ihnen hiermit an, dass Ihnen im Wiederholungsfall Hausverbot droht.

Verstehe ich Sie so richtig?


2015-09-24
Klara lässt grüßen und schenkt uns zwei Blicke auf das, was andere unter modern, fortschrittlich, zeitgemäß, kundenfreundlich, alltagstauglich, bürgernah/-freundlich, relativ sicher, … verstehen. K. ist übrigens nicht mehr meine Freundin, sondern jetzt eine undeutliche Identität. Wenn Sie beginnen sich spürbarer in Bewegung zu setzen – egal ob offen oder geschlossen – berücksichtigen Sie bitte bei Ihren weitreichenden weisen Entscheidungen für Systemänderungen, dass wir 2016-07 voraussichtlich von der großen, mächtigen EUdSSR-Verwaltung ein anderes Signaturgesetz bekommen.


2015-09-23 (Zustellnachweis)

Grüß Gott Frau Doktor Birgit Schneider-Bönninger,

benutzen Sie zur vollständigen, lesefreundlicheren Darstellung den Link 𝐰𝐩.𝐦𝐞/𝐩𝟒𝟖𝐡𝐲𝟎-𝐦𝐮.

Ihr Amt, das heißt Sie und die Ihnen unterstellten Mitarbeiter, wirken von Jahr zu Jahr zunehmend überfordert. Das ist trotz vorausgesagter Bevölkerungsexplosion überwiegend unverständlich, da

  1. die in Relation zu den Missständen Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen alias Mittel seit Jahren ausreichend sind [1];

  2. die Annahme von Geschenk- und Hilfsangeboten von Ihnen [2] respektlos bis beleidigend verweigert wird.

Aus den täglichen Auffälligkeiten ein Beispiel, zu dem Ihnen auch als EDV-Lai­in innerhalb von maximal 30 Sekunden 2-fach dringender Handlungsbedarf auffallen sollte:

Erkennen Sie, was ich meine? Wenn ja, bis wann möchten Sie die Mängel abstellen und wie bürgernah, also offen, möchten Sie agieren? Zum Beispiel so? Wenn nicht, besser? Wenn ja, wie?

Ist Ihnen bewusst, dass Ihre Abteilung stuttgart.de/stadtbibliothek per diverser Benutzungsordnungen (alias Benutzungsbedingungen, AGB) Bedingungen stellt, die zumindest teilweise nichtig sind, da Sie beziehungsweise sie, die direkter Zuständigen, mindestens eine der zur Erfüllbarkeit nötigen Vertragsvoraussetzungen nicht liefern?

Wenn ja, seit wann?
Wenn nicht, wünschen Sie von mir gemäß dieser Benutzungsordnungen unverzüglich bis unverzüglichst aufgeklärt zu werden? Wenn nicht, warum nicht?

Ihr Verwaltungsstellvertreter Michael Gommel empfindet meinen Konversationsstil als so unzumutbar unsachlich, dass er, so, wie ich ihn verstehe, meint, Ihre Verwaltungseinheit MMP1 (stuttgart.de/stadtbibliothek) mittels Kommunikationsblockade vor mir schützen zu müssen.
Können Sie nach Einwirkung dieses Beitrags seine gefühlvolle, begründungslose Empfindlichkeit als ausreichend sachlich nachvollziehen? Wenn ja, wo würden Sie oder Ihr zuständigerer Kollege Andreas Scharf hier den Rotstift ansetzen?

Ich leide seit Wochen unter dem Schock darüber, dass Ihr M. Gommel für IuK-Koordination zuständig ist und dass er vermutlich noch mehr als ich darunter leidet, dass er weder als Koordinator, noch als gemeiner Mitarbeiter auf der zumindest teilweise topaktuell gepflegten iuk-Seite nicht mal erwähnt wird, obwohl man ihm mit dem MMP1 die Verantwortung über einen sicherheitstechnischen Saustall [1] zumutet.

Ganz großartig wäre übrigens, wenn auch die Verletzungen der Hausordnung durch die Ihnen Unterstellten aufhören würden. So zuletzt soeben geschehen 2015-09-23T16:15 CEST, 6 Etagen unter Wolke 7 auf 1.OG.C38 durch Führerin Birgit Trumpf, die nicht unterband, dass eine 2 Meter vor ihr befindliche Besucherin versuchte mich ohne mein Einverständnis zu fotografieren. Unter Rücksichtnahme verstehe ich auch, dass zum Beispiel Direktor Günther Marsch mit seiner Führungsgruppe wartet oder eine andere Route nimmt, bis die vor ihm befindliche Gruppe weitergegangen ist, statt den Schallpegel 16:40 Uhr mit seiner Kollegin vereint auf ein für alle mir in Mitteleuropa bekannten Bibliotheken abnormes Maß zu steigern.
Sehen Sie das anders?
Wenn ja, wo ist aktuell ganz offen und öffentlich das Nutzungs- und Planungskonzept für das Gebäude einsehbar, welches auf dem Mailänder Platz 1 mit Bibliothek beschriftet ist?

[1]
Begründung gern auf Nachfrage so und mit dem, was Ihre Untergebenen angewiesen sind zu postulieren, zu proklamieren und zu propagieren: Offenheit. Also im WWW.

[2]
Gemeint sind nie ausschließlich Sie allein, sondern immer alle Verantwortlichen, auch die in der Hierarchie seitlich von und über Ihnen Befindlichen. Deshalb verzichte ich auf zu häufige Wiederholungen dieser Fußnote.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

ineitzke.de | @ineitzke


2015-09-08

Offene Teil-Kopie

Lieber […] & Familie,

es ist immer wieder hochinteressant, wieviel Lebensqualität und Ressourcen-Sparpotential man mit gegenseitig gebender und nehmender Off-Topic-Kommunikation als Abfallprodukt nebenbei erhält.

Denn meine Ohr- und Hörgerätespezialisten von Iffland-hoeren.de empfahlen mir vor einigen Jahren dieses 400-Euro-Teil.
Ich ließ mir als Totalschutz für Eremiten Plastikstöpsel maßanfertigen, die damals bereits 70 Euro kosteten. Wenn so eine Otoplastik perfekt passt, ist der Schutz 1a. Problem:

Auch bei sorgfältiger Arbeit ist die Passgenauigkeit nur bedingt möglich, weil sich unsere Gehörgänge wie alle anderen Bauteile verändern und weil ein Kompromiss gefunden werden muss zwischen Schutzwirkung, Härtegrad, Anpressdruck und Kopfschmerzen nach n Stunde[n] Tragezeit. Bildet sich ein winziger Luftspalt, zum Beispiel während sportlich intensiver Bewegungen, ist der Schutz futsch.

Aufgrund deiner Netzpost und weil ich wohl um so ein lästiges Smartphone nicht mehr lange drumherum komme, werde ich mir den 3M™ Peltor™ Kapselgehörschutz X5A mit 37 dB-Reduktion besorgen. Sieht dämlich aus, ist aber wirkungsvoll und ermöglicht schnelle, hygienische und häufige Auf-Ab-Wechsel pro Tag besser, als die Stöpselei.

Dazu verstärkend und kompatibel zu Tretroller-Helm und Bett eventuell noch mal die In-Ohr-Variante für Arme, also Kunststoff-Stöpsel, statt dem diskreten De-luxe-Lärmschutz von Sennheiser. Etliche Stöpsel habe ich schon durchgetestet und enttäuscht weggeworfen, egal ob mit oder ohne Lamellen.
Ehemalige Waldbewohner die exzessive Seitenschläfer ohne Disco-Schaden sind und aus ihren demnächst populativ, desintegrativ, assimilativ und dekultivierend explodierenden Multikulti-Epizentren nicht raus kommen [1], werden vermutlich auch mit den besten Stöpseln und weichesten Kissen immer eine reduzierte Schlafqualität haben.

[1]
»Die vor Jahrzehnten vorhergesagten Flüchtlingsfluten und Bürgerkriege verzögern sich noch etwas, aber es geht voran.« – @ineitzke
Und welche Rolle spielst du? fragt sinngemäß Charles Eisenstein.

Herzliche Grüße,
Ingo

ineitzke.de | @ineitzke


2015-08-26
Kopie
Netzpost-Betreff: Förderbitte zu Maik Wortmann
Ein Grüß Gott ins Kulturamt Stuttgart,

geben Sie bitte dem EDV-Mitarbeiter Herrn Maik Wortmann jede Unterstützung, die er sich wünscht. Sollten Sie dabei an einer Machbarkeitsgrenze scheitern, informieren Sie mich umgehend.

Nebenbei:
Dem Widersprechen des Schreibens von Michael Gommel, inliegend datiert auf 2015-07-28, widme ich mich später.
Ich propagiere und proklamiere Offenheit deutlich seltener als Ihr Amt, aber ich lebe und praktiziere sie. So, wie es mir vernünftig erscheint und deshalb beginnt sie beim Denk- und Kommunikationsverhalten: http://www.wp.me/p48hy0-mu.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

ineitzke.de


2015-07-26
Nachtrag, bis jetzt noch weiterhin auszugsweise. Meine Freundin Klara meint übrigens zu mir: »Wenn du so weiter machst, wirst du mit fadenscheinig konstruierter Begründung und intrigant organisierter Zeugen-Seilschaft ein mollathisierendes Hausverbot bekommen.« Sie sammelt auch in diesem Jahrhundert weiterhin sehr schlechte Erfahrungen im Beamtenwesen. Ich hoffe weiterhin, dass der MMP1 zu den Ausnahmen gehört.

———- Netzpost ———-
From: Günther Marsch
Date: Thu, 23 Apr 2015 13:31:52 +0200
Subject: Antwort: Schallwiderstand organisieren
To: Ingo Neitzke

Sehr geehehrter Herr Neitzke,

vielen Dank für Ihr umfassend erläutertes Anliegen.
[…]
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie unserem Haus weiterhin gewogen bleiben.

Freundliche Grüße

Günther Marsch
-Stv. Leiter der Bibliothek am Mailänder Platz-

———- Netzpost ———-
From: Jörg Aldag
Date: Tue, 14 Apr 2015 10:23:07 +0200
Subject: Re: Antwort: Mail-Bearbeitung
To: Ingo Neitzke

Sehr geehrter Herr Neitzke,

[…] Ich werde Ihre E-Mail an meine EDV-Abteilung weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Aldag

———- Netzpost ———-
From: Maik Wortmann
Date: Fri, 13 Mar 2015 10:18:42 +0100
Subject: Antwort: Harte Shutdowns und scheintote PCs mit Power off
To: Ingo Neitzke
[…]
Vielen Dank für ihren Einsatz.
Durch Ihre Hilfe ist die Stadtbibliothek schon echt besser geworden!
Vielen Dank dafür.

Viele Grüße

Maik Wortmann

Stadtbibliothek Stuttgart
Mailänder Platz 1
70173 Stuttgart
Tel […]


2015-06-27
Betreff: Beschwerdefall Neitzke
An: stadtbibliothek.feedback@stuttgart.de, info@vsd-sicherheitsdienste.de
Guten Tag,

es kamen Beschwerden über mich wegen Tischklopferei, wie mir 20:20 Uhr von 2 Wachdienstlern freundlich mitgeteilt wurde.

Sie können uns allen diese Arbeit ersparen, wenn Sie die sich gestört fühlenden Personen das nächste Mal zu mir schicken. Mit mir kann man sehr ruhig, entspannt und freundlich konversieren, wie Ihnen viele Menschen bestätigen können. Zum Beispiel auch der Wachdienst.

Ganz besonders freue ich mich auf kreativen, inspirierenden und unser aller Freiheit fördernden Austausch mit den Frauen

Dr. Birgit Schneider-Bönninger, Kathrin Hildebrand und Andrea Léonetti.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de


2015-06-27
Betreff: Sprachkompetenz ist Denkkompetenz bringt Freiheit!
Guten Tag,

wann darf ich bitte mit Zwischenbescheid oder Antwort zur Netzpost von
2014-10-14 rechnen?

Im 6. OG steht seit 2015-02 geschrieben:

»Einen PC mit Internetzugang für Menschen mit Sehbehinderung wird in Kürze an anderer Stelle eingerichtet werden.«

Ohne auf Nuancen herumreiten zu wollen: Gibt es für Stuttgart.de/stadtbibliothek eine halbwegs einheitliche Sprachregelung?
Wenn ja, welchen Zeitrahmen dürfen wir uns bitte für die Formulierung in Kürze vorstellen?

Heutiger Optimierungs-Tipp:
Ein PC … oder Einen PC … werden wir … einrichten.

Mein Deutsch ist nicht gut, täglich unterlaufen mir Fehler. Deshalb ist mir wichtig, dass an einem der zentralsten Bildungspunkte in dem zur Weltstadt aufstreben wollenden Stuttgart kein noch schlechteres Deutsch für die zunehmend schleichende Zerstörung meiner Muttersprache gefördert wird.

Sind Sie an einem Fehleraustausch oder an einer kostenlosen Unterstützung interessiert, von der Sie mehr profitieren könnten als ich?

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de

Letzter Kontakt dazu war
2014-10-14T21:16 CEST
Betreff: Die PINs der Schließfächer
An: stadtbibliothek@stuttgart.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

[…]
Heutiger Optimierungstipp:
Korrektur des Artikels in den Erklärungstexten auf den Schließfächern im
UG von männlich auf weiblich gemäß
http://www.duden.de/rechtschreibung/PIN

Sind Ihnen solche Hinweise willkommen?

Beste Grüße, Ingo Neitzke (ineitzke.de)


2015-06-26
Betreff: Wer ist wer im MMP1? Ihre Netzpost-Regeln?
Guten Tag Frau Mack,

es tut mir leid, dass Sie so wortreich und lange an meiner Netzpost von
2015-06-10 mit Betreff ‚ Schallwiderstand organisieren ‚ gearbeitet haben.
Ja oder Nein hätte gereicht. Ich versuche später darauf einzugehen und bis
dahin meinen Schallanteil am Lärmpegel im Multifunktionsbau Mailänder
Platz 1 (MMP1) so zu gestalten, wie ich es aus der Hausordnung und dem
Verhalten der internen und externen Mitarbeiter als erwünschtes Optimum
herausinterpretiere.

Danke für

»Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen zukünftig direkt diese
Kontaktmöglichkeit stadtbibliothek.feedback@stuttgart.de - vielen Dank!«

Mit Ihrem Kollegen Herrn Jörg Aldag habe ich eine seit mehreren Monaten
noch unabgeschlossen schwebende Korrespondenz zum Thema und Betreff ‚
Mail-Bearbeitung ‚. Aus dieser geht beziehungsweise ging bis jetzt hervor,
dass für allgemeine, unspezifische Themen die allgemeine Dienstgruppe
zuständig ist oder war (politisch korrekt an­g­li­sie­rt: Team Service).
Siehe Foto

Da ich ein überdurchschnittlich gelassener, großzügiger, toleranter und
fleißiger Mensch bin, nahm ich mir heute wiederholt viel Zeit
autodidaktisch die aktuellen Antworten auf folgende Fragen zu erarbeiten:

x)
Wer ist jeweils wofür in den Gruppen allgemeiner Dienst und allgemeine
Rückmeldungen (politisch korrekt an­g­li­sie­rt: Feedback) zuständig?

x)
Welche Regeln, Pflichten und Rechte gelten für Netzpost-Korrespondenz
(E-Mails) jeweils für Sender und Empfänger (Bearbeitungsfristen,
Zwischenbescheid-Fristen, technische Limits und sonstige Auflagen)?

Dabei scheiterte ich wie folgt:

Auch des komplette Lesen folgender Seiten blieb erfolglos:

http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=52
http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=68
http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=177#Einrichtungen
http://www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/bvs/actions/profile/view.php?id=23

Könnte es sein, dass ich innerhalb des für durchschnittliche MMP1-Besucher
zumutbaren Rahmens bei der Suche etwas falsch machte beziehungsweise
übersah? Falls ja, sind Sie die zuständige Anlaufstelle die mir eventuell
helfen könnte und darf dies noch vor Sommerende 2015 herauszufinden?

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de

Letzter Kontakt war:

Poststelle.Stadtbibliothek.Feedback@stuttgart.de hat am 25. Juni 2015 um
19:23 geschrieben:
Betreff: Re: WG: Antwort: WG: Schallwiderstand organisieren

Sehr geehrter Herr Neitzke,

vielen Dank für diese weitere Rückmeldung Ihres Anliegens.
Die Bibliothek am Mailänder Platz ist als offenes Haus geplant, das
unterschiedliche Bedürfnisse unserer Besucher befriedigt.
Die Stadtbibliothek versteht sich sowohl als Ort der Bildung wie auch
der Kultur und ganz bewusst ist sie immer wieder auch ein Haus der
Inspiration und der Überraschungen. Daher ist beispielsweise das
Hineinwirken einzelner Theaterstücke in unseren Publikumsbetrieb
durchaus Teil der Konzeption. Nicht wenige Besucher schätzen dies sehr
und geben uns zu dieser künstlerische Unterbrechung des
Bibliotheksalltags immer wieder positive Rückmeldungen.

Gute Orte für ruhiges und konzentriertes Arbeiten finden Sie in den
abgeschlossenen Glas-Kabinetten, die auf der Süd-Ost-Seite des Hauses
zu finden sind.
Diese Gruppenräume sind keine Lesesaal-Bereiche in denen man absolute
Stille erwarten kann, wie man das beispielsweise von Unibibliotheken
oder anderen wissenschaftlichen Bibliotheken kennt.
Es wird in all unseren Einrichtungen und in diesen Lern- und
Arbeitszonen immer möglich sein, sich neben dem konzentrierten Lernen
auch gemeinsam auszutauschen und zu besprechen. Unser Anliegen ist es,
dass dies in einem achtsamen, respektvollen und toleranten Miteinander
geschieht und dafür setzen sich die Mitarbeiter der Stadtbibliothek
Stuttgart auch jederzeit ein.

Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen zukünftig direkt diese
Kontaktmöglichkeit stadtbibliothek.feedback@stuttgart.de – vielen Dank!

Mit freundlichen Grüssen
Renate Mack


2015-06-10
Betreff: Schallwiderstand organisieren
Interessiert?

Hallo Auskünftler im Multifunktionsbau Mailänder Platz 1 (MMP1),

»Wir beantworten Ihre Fragen nach Möglichkeit an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.«
– stuttgart.de/stadtbibliothek, 2015-05-31

Das ist sehr lobenswert, wird von mir aber nicht erwartet. Ein Zwischenbescheid nach 3 Tagen reicht, wenn die Qualität nach spätestens 7 Tagen stimmt. In kniffligen Fällen gern auch später. Ich bin extrem tolerant.

Da es mit noch nicht eingegrenzten Ursachen (technisch, menschlich, …) Lücken in unserer Konversation gibt, empfehle ich Ihnen gemäß Ihrer Offenheits-Veranstaltungen (Open Knowledge) in der Sicherungskopie 𝐰𝐰𝐰.𝐰𝐩.𝐦𝐞/𝐩𝟒𝟖𝐡𝐲𝟎-𝐦𝐮 zu antworten. Aber gern auch auf einem der anderen von mir angebotenen Kanäle. Bitte immer in öffentlich zitierfähiger Form.

Sie müssen hier nicht weiterlesen, wenn Ihnen die Zusammenfassung dieser Nachricht in Zeile reicht. Ein schlichtes Ja oder Nein reicht vorerst.

Wie Ihnen voriges Jahr von mir prognostiziert wurde, stieg der Lärmpegel im Multifunktionsbau MP1, der offiziell Bibliothek genannt wird, weiter an. Und damit auch Belastung und Irritation des ebenfalls von mir mitbezahlten Wachdienstes. Dafür gibt es eine Fülle von Ursachen, deren Aufzählung ich uns [heute] erspare.

Ein Teil dieser Ursachen, beginnend bei Standort und Architektur, inkludiert die Möglichkeit, dass der unverhältnissmäßige Anstieg gewollt beziehungsweise als Kollateralerscheinung einkalkuliert ist. Ist dem so? Anders gefragt: Lautet Ihre Antwort auf Betreff + Zeile eins Nein?

Wie immer gilt: Nichts von dem, was ich an Sie schreibe, beinhaltet freiwillige Ironie (eskalationsfördernde Gefühlsprovokationen). Ich halte mich für einen sehr hoch-, breit- und multikultivierten Menschen, weshalb mich die Zustände zunehmend kränker machen. Der Arzt kann nicht helfen. Denn:

Das Abnorme erhebt sich schleichend zur Normalität und verdrängt das Normale.

Freundliche Grüße,
Ingo Neitzke

@ineitzke | ineitzke.de

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Internt-Billig-Anbieter

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Aktualisierung 2015-04-29T16:41 CEST
Wahrscheinlich erledigt mit Mail-Eingang 2015-04-29T09:54:14 CEST:

»Modem war bereits im März ausgetragen. NR-Buchung über 41,50 € eingestellt. Alles Gut.«

Um 15:48 CEST namenlos, also halbanonym, bestätigt von noreply@unitymedia.de.

Nach allen von mir und von anderen bisher gesammelten Erfahrungen mit Unitymedia alias Liberty Global, bin ich diesmal von Mitarbeiterinnen auf den unteren Rängen angenehm überrascht und kann jetzt wieder besser schlafen, weil meine Kostenprognose für die sich bis heute Morgen angebahnte Rechtsdurchsetzung cirka beim Zehnfachen des Streitwertes lag.

Ich danke ganz besonders herzlich den unkompliziert schnellen und fleißigen Damen Heike Gragnaniello + Heike Feldmann, Helga Klein und Allianz-Kundendienstlerin Frau Dietrich!
Außerdem den ebenfalls ohne Termin und Bezahlung tätigen Herren Tilo C. L. Neuner-Jehle & Assistentin und Till Joachim Meyer.

Aktualisierung 2015-04-28T13:04 CEST
Öffnungszeit unten stehender Nachricht 2015-04-27T16:09 CEST (Fotolink 03)


Guten Tag Kabel-BW alias Unitymedia alias Liberty Global,

die öffentliche und vollständige Originalnachricht sehen Sie auf der Webseite wp.me/p48hy0-lu. Es gibt wenig Grund diesem Kurzlink von WordPress zu misstrauen. Alternativ können Sie auch den Link des Ihnen ebenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bekannten Sicherheitsdienstes McAfee nutzen: McAf.ee/cinev

Sie fordern von mir mit Eingang 2014-04-20 (Fotolink 01), als Großmacht (Globalplayer) der Digitalbranche wie immer per ungestempelter Papierpost wie im vorigen Jahrhundert [1], inliegend datiert auf 2015-04-09 mit Hinweis auf Verzug bei Nichtzahlung innerhalb von 30 Tagen ab Zugang der Rechnung, Geld für ein Ihnen nachweisbar per DHL 2015-03-03 zugestelltes Modem (Bild 1 und Fotolink 02).

Bild 1:
zugestellt 2015-03-03

Es geht das Gerücht um, dass freundliche Aufklärung wie diese Ihren Kassenautomaten nicht immer davon abhalten kann in Tateinheit mit den Robotern Ihrer Partner in der prosperierenden Inkasso-Branche dennoch die Pfändungs- und Vollstreckungsmaschinerie über ehemalige Kunden hinwegrollen zu lassen, weil sich der Klageweg zur Rückholung des geraubten Streitwertes für die Meisten mangels Rechtsschutzversicherung nicht rechnen würde und vor Gericht mit der Aussage aufgewartet werden würde:

Ja, ein Paket kam an, aber ohne Inhalt.

Möchten Sie dieses Gerücht dementieren oder schweigend oder vollstreckend bestätigen?

[1]
Zwei Umschlag-Beispiele:
Brief 2015-02-27
Brief 2014-08-22.

Eine von mir nicht manipulierbare Sicherung der Originalnachricht finden Sie auf https://archive.is/8jnut mit Zeitstempel 2015-04-25T14:11:29 UTC.

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Mail-Brücken u. a. Schreibplätze

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Letzte Änderung 2016-10-06

Als Browser bevorzuge ich die, welche echtes Linux unterstützen, also das Original Debian oder debian-nähere Derivate als Ubuntu. Oder  Unix (AIX , BSD). Hier drei Anbieter, welche auch Versionen für USB-Stifte haben:

Brave, Opera, SlimJet. Letzterer fällt derzeit (noch) durch flexible Einstellmöglichkeiten auf, wie man sie früher bei Opera hatte und noch bei Avant hat.

Klick führt zum Hersteller

Wer gewillt ist mehr für seine Relativsicherheit zu tun, sollte sich bei der JonDos GmbH und bei  Kali-Linux umschauen.

Bis auf hoffentlich vorübergehende Ausnahmen, beendete ich 2014 nach jahrelanger Geduld die Korrespondenz mit Netzpost-Konto-Inhabern bei Web.de und Hotmail.
Meist nicht sicher nachvollziehbar und nicht gezielt reproduzierbar kommt es immer wieder zu zeitraubenden Kommunikationsstörungen mit Nutzern dieser Webmailer. Auch Sozialhilfeempfänger sind reich genug, um sich für 8 bis 25 Euro pro Jahr ein hochwertigeres Mail-Konto leisten zu können – parallel zum bestehenden Konto und ohne dieses per Gewaltakt umziehen zu müssen.
Man kann sich und seine Kontakte an ein neues Konto peu à peu gewöhnen, ohne das alte Konto sofort oder völlig aufgeben zu müssen.

Alphabetisch sortierte Beispiele, die Bezahlung ist teilweise noch mit Bargeld möglich:

Wer Mailbox.org nutzt, benötigt für Wegwerfadressen i. d. R. keinen zusätzlichen Dienstleister wie TrashMail.com oder Trash-Mail.com.

Wer es ganz schlicht, halböffentlich bis öffentlich mag, um auch andere leichter zum Dialog animieren zu können, der kann einen Dienst wie Shrib.co nutzen. Oder aufwändiger ein Forum oder eine Mailing-Liste. Zum Beispiel bei Nabble.com.

Für die ganz große Freiheit und Bequemlichkeit haben auch weltweit einsehbare Speicherplätze ohne Registrierungspflicht [für die schnelle Zwischenspeicherung] ihre Daseinsberechtigung. Zum Beispiel Shrib.com.
Offener Notizplatz Shrip.com von Luzi Schucan
Oder der eingeschlafene und stellenweise suspekt wirkende Dienst LightRaft (Beispiel: lightraft.com/webapp/#example.com). Behalte aber immer im Kopf, dass du in solchen völlig ungeregelten Töpfen jederzeit im Müll versinken kannst, zusammen mit Leuten, die dich nicht mögen oder gar hassen. Passwort nimmst du ja sowieso für jedes Konto ein frisches. 😉


2014-12-17
Hier ein Dienst, der besonders aus dem Rahmen fällt. Man kann, muss ihn aber nicht als Bezahlwall gegen Spam nutzen:

Here’s a note from Luzi,
the maker of shrib.com:

I have launched a new website, and I would love to get your feedback on it!

The service brings about a true paradigm shift:

You can set up an email address (email = free, right?) where people (others) will pay (you) when they send you email.

This seems to be counter-intuitive to some at first – but becomes game-changing when you start experiencing it!

There will be

  • more appreciation for each other’s attention,
  • more quality time,
  • more carefully written emails,
  • more relevant email offers, etc.

I’d love to take you along as we bring about this new era in online communications.

Come and have a look. Click here for more info and to sign up and test the new site!

Have a wonderful day!

Best regards,
Luzi.


Brainstorming-Ansatz für Menschen, die extrem sicher kommunizieren möchten – aus meinen Konversationen:

… um dir helfen zu können, müsste ich deine Bedürfnisse genauer kennen.

Eventuell finden wir dadurch sogar etwas viel Besseres als Mozilla (Thunderbird). Denn die Google-Mozilla-Seilschaft entwickelt sich unter dem Open-Source-Etikett (oft Schein, statt Sein) zunehmend zu einer arroganten Marktübermacht, wie früher Microsoft mit dem IE.

Außerdem ist die Thunderbird-Erweiterung TorBirdy noch Beta (2015-05).

An deiner Stelle würde ich in einer ruhigen Stunde, offen für jeden unüblichen Gedanken, ein Selbst-Interview starten:

Will ich mich weiterhin im digitalen Raum aufhalten oder reicht der analoge?
Brauche ich einen eigenen Computer und wenn ja, warum?
Habe ich schon Debian oder Arch Linux und wenn nicht, warum nicht?
Wenn ich einen eigenen Computer habe, dann brauche ich doch inzwischen auch unter Linux diesen ganzen Anti-Malware-Schutzkram mit Firewall, VPN, … , stundenlangem Software-Studium, ständigen Aktualisierungen, … oder reicht wirklich der Browser-in-the-Box.de ?

Oder passt zu mir besser der Tor-Browser mit dem modifizierten Firefox. Siehe auch JonDoFox.

Oder POND ?
POND bietet die Möglichkeit, Textnachrichten mit Dateianhängen unbeobachtet auszutauschen (ähnlich wie E-Post). Die Nachrichten werden stets verschlüsselt und es gibt im Gegensatz zu E-Post keine Möglichkeit für einen Beobachter, Metadaten über Sender und Empfänger auszuwerten. Die Nutzer kommunizieren ausschließlich via Tor-Hidden-Services (Kurzanleitung).

1.) Ich will unbedingt …
2.) Ich will auf keinen Fall …

Beitrag

Dateizustellung

6 Kommentare

Aktualisiert 2014-12-19
Betrifft Dienste mit relativ erzwingbarer Zustellbestätigung für Post, Dokumente und Medien ergänzend zu Standard-Mail-Konten, die dies noch nicht bieten. Alphabetisch sortiert:


2014-12-13
Mehr als nur nebenbei:
Danke für eure Lebenszeichen und mehr aus den letzten Wochen und Monaten!
Ich weiß, dass meine chronische Bitte um Geduld lächerlich bis unverschämt ist. Tut auch mir leid. Ständig öffnet sich eine neue Baustelle.
Beispiel:
Mein für die tägliche Arbeit gewohnter, langjähriger Link-Verkürzer hat den Preis von null auf 24 USD erhöht. Nicht pro Jahr, sondern pro Monat. Die Verhandlung über angemessene 5 USD scheiterte. Jetzt habe ich für die nächsten Wochen Umzugsarbeit und Umgewöhnungszeit für Monate. Stell dir vor du seist Berufskraftfahrer der die letzten 5 Jahre den ersten Gang auch im Halbschlaf immer vorn links einlegte und sich dafür jetzt auf hinten rechts umstellen muss.

Beitrag

Funktionswunsch: Diskrete Termineinladungen [HPLS-Ticket#2014121010000235]

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Ich bin entsetzt über Ihre Gegenfrage. 😱

»warum sollten die Teilnehmer eines gemeinsamen Termins versteckt werden?«

Ich schrieb nichts von Teilnehmern, sondern »Mail-Adressen«.

Das ist ein Unterschied.
Darüber hinaus gibt es jedoch auch Menschen mit dem Bedürfnis beides diskret zu handhaben: Mail-Adressen und Teilnehmer.
Anonymität ist so relativ wie Sicherheit. Und die sich ändernden Bedürfnisse für einen Termin hängen von Ort, Anlass und Art der Teilnehmer ab.
Es gibt die analoge und die digitale Welt und der Kölner Exhibitionisten-Club wird andere Ansprüche haben als die Selbsthilfegruppe vergewaltigter Burkaträgerinnen mit Konvertierungshintergrund. Sie haben die Antwort auf Ihre Frage bereits selbst gegeben:

»Privatsphäre und Datenschutz sind wichtig, …«

Das sehen andere Anbieter von Online-Kalendern auch so. Zum Beispiel […]. Dort heißt es in der Einladungs-Mail:
Die Gästeliste wurde […] ausgeblendet.
Und dementsprechend leer ist auch der Header.
Ebenfalls Recht haben Sie mit: »… wichtig, Transparenz aber ebenso.«.

Deshalb steht in der von […] verschickten Einladung:

»Die Gruppe der anonymen Medizinhanf-Tester trifft sich wie immer unvermummt.«

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen an ihre beste Mail-Adresse von einer guten Freundin eine Einladung zu einer Web-Konferenz für sichere Webmailer, verschickt an 30 weitere Leute, die Ihnen teilweise völlig unbekannt sind und mit denen Sie teilweise zumindest per Mail noch nie Kontakt hatten.
Einige der Gestalten sind zwielichtig und können nur auf Halblaien wie Ihre Freundin einen professionellen Eindruck machen.
Und alle haben jetzt Ihre Mail-Adresse, obwohl Sie Ihrer Freundin ausdrücklich eingeschärft haben:
»Gib nie meine Adresse ohne mein Einverständnis weiter!«

Andererseits war die Konferenz wirklich der Hammer – Ihre Freundin hatte mal wieder eine gute Nase – und es wäre schade gewesen, wenn Sie den Termin verpasst hätten.

Jetzt könnten Sie natürlich antworten:
Erstens bekomme ich solche Einladungen über andere Kanäle, zweitens habe ich nicht so unzuverlässige/doofe Freundinnen, drittens habe ich einen Sack voll Mail-Adressen und viertens juckt es mich nicht noch einen weiteren Sack mit Adressen zu erzeugen.

Es gibt aber außerhalb unserer IT-Welt noch und immer wieder viele untechnische, selbstverschuldet mailtraumatisierte Menschen, die sich diese flexible Diskret-Option für ihren Kalender wünschen und woanders auch bekommen.

Jetzt könnten Sie natürlich antworten:
Dann sollen diese Leute dorthin gehen. Wir sind ein kleiner Laden, können mit unseren mehrheitlich zufriedenen Kunden ausreichend komfortabel leben, können für 1 Euro pro Monat nicht jeden Wunsch erfüllen und es rechnet sich nicht für Sie und ein paar weitere Hansel einen 3-Euro-Plan zu verwalten.

Aber können Sie als Hochsicherheits-Webmailer mit Ihrem Slogan damit Privates privat bleibt wenigstens mein relatives Entsetzen nachvollziehen?

Relativ deshalb, weil die wirklich entsetzlichen Dinge gerade in dieser schönen, kuschligen Weihnachtszeit natürlich nichts mit der prima Mailbox in Berlin zu tun haben: Menschen die irgendwo frieren oder abgeschlachtet werden oder … 😔

Beitrag

Zuarbeit für Geistesarbeiter

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Permanentbaustein: Danke für eure Geduld und Toleranz, trotz meiner von Kontakt zu Kontakt extrem unterschiedlichen Reaktionszeiten.
Aus Twitter:

@DerEgregant:
So wie alles fließt, gehen auch meine Buchverkäufe lange schon den Bach runter.
@Feuerbringer:
Musst immer wieder Werbung machen oder anders auf dich aufmerksam machen. Meine finden immer wieder ein paar Leser.

Feuerbringer,
Welches „immer wieder“ und welche Andersartigkeit kannst du Egregantius empfehlen?

Egregantius,
das ist traurig. Leider kenne ich keine ganzheitlich tätigen Werbespezialisten, deren Preis-Qualitäts-Verhältnis ich gering- bis unkommerziell tätigen Geistesarbeitern guten Gewissens empfehlen kann.
Um im Internet nach ihnen zu suchen, würde ich hier beginnen:

»Ob es um …, Sprache, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, Kommunikationswissenschaft und Medienrecht, Marktforschung, … geht, immer da, wo es sinnvoll erscheint, werden die jeweiligen Fachbegriffe nicht nur allgemeinverständlich erklärt, sondern zum Teil kritisch erläutert, wobei die Querverweise sehr hilfreich sind.«
socialnet.de/ueber-socialnet/publizieren.html

Da ich eine gute Nase für Ästhetik und Bedienkomfort habe, kann ich dir etwas versichern, was dir Dienstleister wie @UserTesting bestätigen werden:

Der höhere Einprägungs- und Genusseffekt, den Andreas mit seiner Seite im Vergleich zur aschfahl konfigurierten Manifest-Vorlage erzielt, macht sich langfristig bezahlt! Doch auch die alte Quintus-Vorlage ist keine gute Wahl für moderne Minimalisten und Funktionalisten. Schau dir mal Zuki auf unterschiedlichen Bildschirmen an.

@DerEgregant:
Naja, ich glaube generell, dass Aphorismen schwierig zu verkaufen sind, vor allem bei den seltsamen Buchtiteln 😉

Vermutlich auch ohne diese Buchtitel, weil sie vielen zu schwammig, zu breit interpretierbar sind. Dies ist zwar sehr nützlich, wenn man zu neuen Denkanstößen inspiriert werden möchte, scheint aber vielen zu anstrengend. „Da spielt jemand virtuos mit Sprache und Logik, aber was habe ich davon?“ fragen sich vermutlich leider auch Leute auf den höheren Bildungsrängen.
Wenn ich eure Mails, den wichtigsten dazugehörigen Stoff und das Buch von Stefan geschafft habe, dann möchte ich … Aphorismen …
Selbstgespräch: Ich darf nichts mehr versprechen, so lange ich den Mund noch zu voll habe.